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Römisches Rottenburg

Jupitersäule WTG-Bild
Schon im 16. Jahrhundert gab es erste Hinweise auf die römische Vergangenheit Rottenburgs. Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurden gründlichere Erforschungen betrieben. Seither wurden eine ganze Reihe wichtiger römischer Bauwerke entdeckt. Dazu gehören eine sieben Kilometer lange römische Wasserleitung, die vom Rommelstal (im Stadtteil Obernau) Trinkwasser bis in die Stadt lieferte, eine 32 Meter lange Toilettenanlage, deren luxuriöse Ausstattung noch heute erkennbar ist, römische Badeanlagen und vieles mehr.

„Sumelocenna“, so hieß Rottenburg während der Römerzeit, war der bedeutendste römische Ort in Württemberg sowie einer der wichtigsten des gesamten rechtsrheinischen Gebiets. Es wurde gegen 85 n.Chr. in der Regierungszeit des Kaisers Domitian gegründet. Anfangs Verwaltungssitz einer kaiserlichen Domäne, wurde es um die Mitte des 2. Jahrhunderts Hauptort der Civitas Sumelocennensis, einer Region, die den gesamten Neckarraum umfasste und nach Westen bis zum Schwarzwald reichte.

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