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Stadtgeschichte

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Rottenburg am Neckar zählt zu den ältesten Siedlungsplätzen des Landes. Bereits vor dem Entstehen der mittelalterlichen Stadt im 13. Jh. existierten hier am Neckar bedeutende Siedlungen in jungsteinzeitlicher, keltischer, römischer und frühmittelalterlicher Zeit. Viel Interessantes über die Römer- und Bischofsstadt gibt es im Römischen Stadtmuseum Sumelocenna, im Sülchgau-Museum und im Diözesanmuseum oder aber bei einem Rundgang zu entdecken.

Bis zum 17. Jh. war der Weinanbau eine der wichtigsten Erwerbsquellen. Später war die Stadt überregional wegen ihres „grünen Goldes“, dem Hopfen, bekannt.
1817 wurde Rottenburg, bislang Verwaltungszentrum des österreichischen Oberamts Hohenberg, Sitz eines württembergischen Oberamts. Vier Jahre später wurde das katholische Landesbistum für Württemberg in Rottenburg errichtet. Seitdem ist die Stadt Sitz des Bischofs der Diözese Rottenburg - Stuttgart.

Wo immer Sie sich auch umschauen – der eigenständige Charakter der Stadt und jeder ihrer Ortschaften – blieb erhalten und bildet heute eine Mischung mit ganz besonderem Flair.

Weiterführende Seiten:
Stadtgeschichte Rottenburg (Seite der Stadtverwaltung Rottenburg) 
Seit 2013 gibt es an der Neckarpromenade einen "Geschichtspfad" von der Bürgerstiftung. Dieser zeigt auf Messingtafeln, eingelassen im Boden, die wichtigsten Eckdaten der Rottenburger Geschichte.
Zur Internetbroschüre gelangen Sie hier (Seite der Bürgerstiftung)

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